Ihr Baubetrieb und DIBAU SIKOU
Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit, um DIBAU SIKOU und seine Wirkungsweise im Betrieb kennenzulernen.
Darstellung der Wirkungszusammenhänge

Die im Anstieg steiler werdende Kurve ist eine normale Beziehung von Bauleistung zu Kosten, auch Produktionsfunktion oder Produktionskurve P genannt. Der Verlauf dieser Die Produktionsfunktion ergibt sich aus den Kosten der Leistungsherstellung. Wenn der Unternehmer keine Bauaufträge hat, also keine Bauleistung herstellt, hat er trotzdem eine bestimmte Summe an Kosten, die fixen Kosten (Personal, etc.). Das sehen Sie in der Grafik dort, wo die Kurve die Y-Achse (die die Eurowerte angibt) berührt. Sobald der Bauunternehmer nun anfängt, zu produzieren, kommen zu den fixen Kosten veränderliche, variable Kosten (Baumaterial etc.) hinzu. Wenn der Unternehmer eine gewisse Bauleistung in Höhe von X1 oder X2 produziert, entstehen also Kosten vonY1 oder Y2. Die Kosten steigen bei hoher betrieblicher Auslastung überproportional, das heißt, die Hereinnahme von weiteren Aufträgen wird unwirtschaftlich. Genauso unwirtschaftlich ist es natürlich, zu wenig zu produzieren.Produktionsfunktion ist für Ihren Baubetrieb charakteristisch. Und deshalb verwenden wir diese Darstellung. In der Wirklichkeit kann sich der Kurvenanstieg, bedingt durch Preisänderungen, gute oder schlechte Witterung, etc., vorübergehend beschleunigen oder verzögern, aber der Grundzusammenhang ändert sich nicht.
Außerdem ist eine Für jede produzierte Bauleistung ergibt sich ein Umsatz (Marktwert) nach der Formel: Menge X(1,2) multipliziert mit ihrem (unveränderten) Marktpreis, der wiederum auf der Y-Achse abgetragen wird. So ergibt sich eine Umsatzgerade U. Umsatzgerade U zur Verdeutlichung eingezeichnet.
Der im Beispiel dargestellte Betrieb macht Liegt die Bauleistung über den Kosten, macht der Betrieb Gewinn. Der Leistungsbereich, in dem der Betrieb Gewinn machen kann, dessen Höhe und die Gewinnentwicklung sind als „Gewinnlinse“ aus dem Schaubild absehbar. Der Gewinn ist am höchsten, wenn die zusätzlichen Kosten einer Arbeitsstunde gerade noch vom zusätzlichen Umsatz gedeckt werden. Das wird in der grafischen Darstellung durch die gleiche Steigung von Umsatzgerade und Kostenkurve (Produktionsfunktion) ausgedrückt und entspricht im gewählten Beispiel etwa 75 Prozent Auslastung der verfügbaren Arbeitsstunden.Gewinn, wenn er einen Umsatz im Umfang zwischen X1 und X2 erwirtschaftet.
Die Grafik zeigt einen Betrieb, der eine Auslastung von X1, das sind rund 40% der verfügbaren Arbeitsstunden, braucht, um alle Kosten zu decken.
Maximal stehen 100% der Arbeitsstunden (=X2) zur Verfügung. Diese maximale Arbeitsleistung sollte aber wegen des unproduktiven Einsatzes ungeeigneter Mitarbeiter, teurer Maschinenleihe, unproduktiver Arbeit bei schlechter Witterung, etc. nicht voll ausgenutzt werden.





